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[Grafik: Ausbaustrecken am Kölner Ring]

Ausbaustrecken am Kölner Ring



A1 zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen und Köln-West

Die A1 zwischen dem Leverkusener Kreuz und dem Westkreuz in Köln soll komplett auf sechs Fahr- und zwei Standstreifen ausgebaut werden. Zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen und Köln-Nord war dies Ziel bereits 1996 erreicht. Die A1-Verbreiterung zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Nord und Köln-West erfolgt in vier Abschnitten:

  1. Im 2,1 Kilometer langen Abschnitt vom Autobahnkreuz Köln-West (A1/A4) bis zur Bahnbrücke Köln-Aachen wurde im Februar 2007 mit den Bauarbeiten an der "Lärmschutzeinhausung" bei Lövenich begonnen. [mehr...]
  2. Der gut 3 Kilometer lange Abschnitt zwischen der Bahnbrücke Köln-Aachen und der Anschlussstelle Köln-Bocklemünd wurde nach rund zwei Jahren Bauzeit zum Jahresende 2010 fertig gestellt.
  3. Am knapp 4 Kilometer langen Folgeabschnitt zwischen der Anschlussstelle Köln-Bocklemünd und dem Autobahnkreuz Köln-Nord sind die vorbereitenden Arbeiten außerhalb der Autobahn abgeschlossen. Seit dem Mai 2013 konzentrieren sich die Arbeiten auf die eigentliche Verbreiterung. [mehr...]
  4. Die auffälligsten Teile der A1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Leverkusener Kreuz (A1/A3) sind die Leverkusener Rheinbrücke und die aufgeständerte Autobahn im Leverkusener Stadtgebiet. Beide Elemente sind in die Jahre gekommen und müssen durch neue ersetzt werden. Die Planungen sind angelaufen.


A3 zwischen dem Autobahndreieck Heumar und dem Autobahnkreuz Leverkusen

[Grafik: A3 zwischen Köln-Dellbrück und Köln-Mülheim]Die A3 zwischen dem Autobahndreieck Heumar und dem Autobahnkreuz Leverkusen ist der Basisabschnitt für den Kölner Ring und geht auf die Mitte der 1930er zurück. Seine Verkehrsbedeutung hat stetig zugenommen, die Verkehrsbelastung gehört zu den höchsten in der Republik. Bereits Mitte der 1980er war hier die Autobahn sechsstreifig, zum Großteil jedoch ohne die üblichen Standards.

Der Ausbau auf acht Fahrstreifen erfolgt in Abschnitten von Süden nach Norden. In drei Abschnitten ist der achtstreifige Ausbau bereits abgeschlossen:

  1. Oktober 2003 bis Juni 2005: Ausbau zwischen dem Autobahndreieck Heumar und dem Autobahnkreuz Köln-Ost (2,8 Kilometer). [mehr...]
  2. Mai 2005 bis August 2008: Autobahnkreuz Köln-Ost bis Anschlussstelle Köln-Dellbrück (2,1 Kilometer). [mehr...]
  3. Mitte 2009 bis Juli 2012: Der 2,3 Kilometer lange Ausbauabschnitt zwischen den Anschlussstellen Köln-Dellbrück und -Mülheim war nach dreijähriger Bauzeit abgeschlossen. [mehr...]

Bis zum Kreuz Leverkusen erfolgt der Autobahnausbau in zwei weiteren Abschnitten:

  1. Für den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Köln-Mülheim und Leverkusen ist der Plan festgestellt und das Baurecht liegt vor. Die Straßenbauer wollen mit dem Ausbau beginnen, wenn der Engpass im Kölner Westen behoben ist.
  2. Der letzte Abschnitt umfasst den Ausbau der A3 mit dem Umbau der Anschlussstelle Leverkusen und des Autobahnkreuzes Leverkusen. Zurzeit werden hier umfangreiche Voruntersuchungen durchgeführt.

A4 zwischen dem Autobahnkreuz Köln West und dem Autobahndreieck Heumar

Dieser Abschnitt des Kölner Rings wurde bereits in den 1990er Jahren auf sechs Fahrstreifen ausgebaut. Die Verbreiterung der Autobahn mit der "Verdoppelung" der Rodenkirchener Rheinbrücke hat die Verkehrssituation deutlich entspannt. Zusammen mit dem Ausbau ist in diesem Abschnitt die neue Anschlussstelle "Eifeltor" gebaut worden, die den Container-Bahnhof Köln-Eifeltor für die Güterverladung von der Straße auf die Schiene erschließt.